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Skulpturen von Roos Mannaerts

29. April   - 01. Juli 2018

im Städtischen Koenraad Bosman Museum


Symbolisch und Klassisch,

die Skulpturen und Porträts von Menschen und Tieren, welchen Roos Form gibt, regen die Phantasie an. Sie erscheinen klassisch, doch beherbergen zugleich auch einen tiefen symbolischen Inhalt.  „Ich träume viel “, erzählt Roos, „und frage mich dann, was das alles bedeutet?” Die wichtigste Inspiration von Roos ist ihr eigenes innerliches Leben:
Eine Traumwelt mit einer symbolischen Bedeu-tung von Mensch und Tier. Sie verbindet den Menschen oft mit einem Symboltier: z.B. einen Schwan oder einer Schwalbe.
Dabei schöpft sie aus der Mythologie der Antike: „Leda und der Schwan “, oder „Europa und der Stier“, von denen sie drei Versionen gemacht hat. Für die Haut des Stieres brauchte sie lange Zeit und viel Energie, um zu einer guten Textur zu kommen.
In „Mann mit Nische“ und „Frau mit Nische“ steht der leere Raum zentral, der Ort der Seele. Früher arbeitete Roos in Ton, bis sie die zeitlose Qualität der Bronze entdeckte.
Sie achtet besonders auf die Vollendung der Patina und z.B. die feinen Linien der Haare.
Roos spielt auch mit Dimensionen und Propor-tionen. Von einem Mädchen auf einem springenden Pferd sagt sie: „Anatomisch stimmt es gar nicht.“ Aber das verstärkt den spielerischen Charakter dieser Plastik.
Oft macht Roos flache Plastiken, Reliefs sozusagen, zwischen der zweiten und der dritten Dimension.
Diese Arbeiten erinnern an Artefakte aus antiken Zeiten, Griechenland, Rom, aber auch an assyrische Bilder von Pferden und Stieren.
Diese symbolische und manchmal surreale, tiefere Schicht scheint im Zusammenhang mit Delvaux und Margritte.








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