Kampfmittelfund 03-2026 Haldern

Kampfmittelfund Nachtigallenweg in Haldern

Am Nachtigallenweg in Haldern konnte ein Verdachtspunkt auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg ermittelt werden. Nach den genaueren Analysen hat sich dieser bestätigt und das gefundene Kampfmittel muss aus Sicherheitsgründen am Donnerstag (5. März 2026) am späten Nachmittag gegen 17 Uhr durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft werden.

Dafür müssen die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Gewerbetreibenden im Radius von 600 Metern ihre Häuser,  Wohnungen und Betriebe bis 16 Uhr verlassen.

  • Folgende Straßen sind betroffen:

    Am alten Bongart1bis13
    Am Alten Kirchhof4bis14
    Am Bahndamm2bis4
    Auenweg1bis5
    Bachstraße1bis12
    Bahnhofstraße1bis48
    Beethovenstraße1bis11
    Blankenburgstraße2bis40
    Brucknerstraße1bis8
    Drieversfeld1bis25
    Drostendick2bis4
    Eichenweg3bis9
    Eichenweg
    Fasanenweg5bis18
    Feldstraße3bis45
    Feuerwehrstraße9bis18
    Georgsweg1bis8
    Gerhard-Storm-Straße1bis29
    Glockenkamp1bis11
    Grabenstraße21bis34
    Haffener Straße1
    Halderner Feld1bis31
    Halderner Straße2bis10
    Halderner Straße
    Händelstraße1bis5
    Im Grünkamp5bis9
    Irmgardisweg1bis22
    Irmgardisweg
    Isselburger Straße1bis20
    Kaiserstraße2bis12
    Kämperdick2bis27
    Klosterstraße1bis39
    Künnekestraße1bis17
    Leharstraße1bis12
    Lerchenweg2bis14
    Lindenstraße1bis23
    Lortzingstraße3bis9
    Marienweg1bis13
    Marienweg
    Meisenweg2bis10
    Millöckerstraße1bis17
    Motenhof1bis27
    Nachtigallenweg2bis51
    Offenbachstraße1bis12
    Plentenhof1bis13
    Schubertstraße1bis7
    Schultkampstraße1bis10
    Schwalbenweg2bis22
    Verdistraße1bis13
    Weseler Landstraße201bis220
    Wilhelm-Buckermann-Straße2bis9
    Zum Weiher1bis32


Layout 6


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Rees sowie der Polizei kontrollieren die geordnete Evakuierung und Straßensperrungen. Durchsagen erfolgen über die Feuerwehr.

Betroffen davon sind für den Zeitraum der Entschärfung auch der anliegende Bahnverkehr sowie die L7.

Eine Hotline, u.a. für Personen die medizinische Unterstützung benötigen, ist unter 02851 51 – 999 eingerichtet. Weitere Infos gibt es über die NINA-Warn-App, dem WhatsApp-Kanal der Stadt Rees (www.stadt-rees.de/whatsapp) sowie auf der städtischen Homepage (www.stadt-rees.de/kampfmittelfund).

Eine Mitteilung zur erfolgreichen Entschärfung erfolgt über die genannten Kanäle.


Die Evakuierung gilt für den folgenden 600-Meter-Radius: