Altrhein
Umwelt- und Klimaschutz

Die Konferenz der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Kreises Kleve hat in ihrer Sitzung im September 2019 in Emmerich am Rhein die Klima Partnerschaft im Kreis Kleve unterzeichnet. Im so genannten "Letter of intent" bekunden die Verwaltungschefs im Sinne des Klimaschutzes unter anderem eine engere Zusammenarbeit der Stadt- und Gemeindeverwaltungen im Kreis Kleve. Der Letter of Intent zur Klima.Partnerschaft ist rechts verlinkt. Im September 2020 wurde das neue Logo der Klima.Partner der Öffentlichkeit vorgestellt.

Foto neues Logo


Umweltprojekte und Maßnahmen auf dem Gebiet der Stadt Rees

Im Hinblick auf die Themen Umwelt- und Klimaschutz wurden auf dem Gebiet der Stadt Rees in den letzten Jahren immer wieder erfolgreiche Projekte realisiert und gestartet. Einige Beispiele führen wir Ihnen nachfolgend auf. Wünschen Sie zu diesen Projekten tiefergehende Informationen? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

  • 12.2020 - Erneuerung der Lichtsignalanlagentechnik an der Kreuzung „Grüttweg“, „Am Westring“, „Florastraße“ und „Emmericher Straße“ in Rees

    Titel: Erneuerung der Lichtsignalanlagentechnik an der Kreuzung „Grüttweg“, „Am Westring“, „Florastraße“ und „Emmericher Straße“ in Rees

    ausführende Stelle: Stadt Rees – Dezernat I – Fachbereich 6 Planen, Bauen und Umwelt – Abteilung 60-2 Stadtplanung, Hoch- und Tiefbau

    Laufzeit: 01.08.2020 – 31.07.2021

    Förderkennzeichen: 03K14169

    Inhalt:

    Die Kreuzung ist die meistbefahrene Kreuzung im Reeser Stadtraum und die Lichtsignalanlage somit von entscheidender Relevanz für eine sichere Verkehrsabwicklung. Neben vielen Kraftfahrzeugen queren täglich auch alle anderen Straßenverkehrsteilnehmer, wie Lastkraftwagen, Radfahrer und Fußgänger die Kreuzung. Über die angeschlossenen Straßen sind unterschiedliche Ziele erreichbar, unter anderem auch das Schulzentrum der Stadt Rees.

    Derzeitig kommt es allerdings häufiger, bedingt durch die veraltete Technik, zu Ausfällen der Lichtsignalanlage. Das im Jahr 2001 verbaute und installierte Steuergerät entspricht nicht mehr den zeitgemäßen, technischen sowie klimarelevanten Ansprüchen. Seit 2008 wird das Gerät nicht mehr hergestellt und seit 2018 sind zudem keine Ersatzteile für dieses Steuergerät mehr auf dem Markt verfügbar, was im Fall von schwerwiegenderen Schäden einen Totalausfall der gesamten Anlage zur Folge hätte. Somit ist eine weitreichende Erneuung der vorhandenen Lichtsignalanlagentechnik zwingend notwendig.

    Zudem wird der zu hohe Strom-, Energie, und CO2-Verbrauch den Ansprüchen der Stadt Rees in Hinblick auf den Klimaschutz nicht gerecht. Die Stadt zählt sich zu den klimafreundlichen Kommunen und unterstützt Vorhaben, die den Klima- und Umweltschutz vorantreiben. Außerdem führt die veraltete Technik bedingt durch den zu hohen Stromverbrauch zusätzlich zu unnötig hohen Unterhaltungskosten.

    Vorhabenbeschreibung:

    Bisher werden das Steuergerät und die Außenanlagen mit einer 230 V- Anschlussspannung betrieben. Die Signalgeber benötigen eine 10 V- Technik, sodass in jeder Signalgeberkammer ein Transformator verbaut ist, der die Spannungsumwandlung von 230 V auf 10 V ermöglicht. Bei den genutzten Glühlampen handelt es sich um 30 W- bzw. 20 W-Glühbirnen. Die Anforderungsgeräte für Fußgänger und Seheingeschränkte werden ebenfalls mit 230 V versorgt. Nun wird eine Umrüstung der gesamten Anlage auf die sogenannte Low-Power-Technik erfolgen.

    Zum einen werden künftig hochmoderne und energieeffiziente LED-Einsätze, mit einem Anschlusswert von 1,7 W je Signalgeberkammer, verwendet. Die derzeitigen Signalgeber werden komplett durch moderne und extra für die LED-Anwendung konzipierten Signalgeber ersetzt. Diese ermöglichen durch eine geringe Einbautiefe und einem vergrößerten Lichtraumprofil eine bessere Erkennbarkeit, auch bei intensiver Sonneneinstrahlung. Dieser Effekt kann durch den Verzicht der Sonnenblenden verstärkt werden. Diese sind technisch, aufgrund des Erreichens der Phantomklasse 5 der optischen Einheiten, zukünftig nicht mehr erforderlich. Die Anschlussspannung der Signalgeber liegt zukünftig bei 40 V, sodass an den Masten nur noch eine Kleinspannung vorliegt. Dafür wird das Steuergerät erneuert und mit einem 40 V Trafo und einem neuen Steuerkopf ausgerüstet.

    Zusätzlich werden die Anforderungsgeräte ersetzt. Das neue Anforderungs- und Blindensignalgerät verfügt neben der optischen Rückmeldung der Tastenbedienung für den Sehenden auch über eine gesonderte Anforderungstaste sowie akustische Orientierungssignale für Seheingeschränkte.

    Im Zuge der umfassenden Erneuerung wird ebenfalls eine neue Gerätesoftware installiert, die den Ansprüchen gerecht wird und einen fließenden Prozessablauf gewährleistet.

    Ziele

    Durch die Erneuerung des Steuergerätes sowie den Austausch der Signalgeber wird die Lichtsignalanlage zukunftssicher ausgerüstet und eine zuverlässige Funktionsfähigkeit garantiert. Das ermöglicht allen Verkehrsteilnehmern ein sicheres Queren der viel befahrenen und stark frequentierten Kreuzung. Die neue, moderne LED-Signaltechnik sorgt für eine hohe Energieeffizienz und reduziert gleichzeitig die Ausfallwahrscheinlichkeit der Anlage. Durch die Einsparung von Strom, Energie und CO2 können dauerhaft Kosten eingespart werden, sodass sich die Investitionen bereits nach vier Jahren amortisieren. Zusätzlich leistet die Erneuerung einen Beitrag zum Klimaschutz, der für die Stadt Rees generell von großer Bedeutung ist. Des Weiteren wird Blinden und Seheingeschränkten ein Überqueren der Kreuzung durch die neue Signaltechnik erleichtert.

    Projektbeteiligte:

    Der Projektträger Jülich ist Partner der öffentlichen Hand in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Mit umfangreichen Wissen im Forschungs- und Innovationsmanagement unterstützt er seine Auftraggeber in Bund und Ländern sowie die Europäische Kommission bei der Realisierung ihrer förderpolitischen Zielsetzungen. Für seine Auftraggeber setzt er Forschungs- und Innovationsförderprogramme um, die zielgenau auf ihre Anforderungen und den gesellschaftspolitischen Bedarf ausgerichtet sind.

    Es werden nationale und europäische Förderungen verknüpft - für einen wettbewerbsfähigen Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland in einem gemeinsamen europäischen Forschungsraum.

    Weitere Informationen zu dem Programm: KLIMASCHUTZPROJEKTE IM KOMMUNALEN UMFELD: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

    Nationale Klimaschutzinitiative

    Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemission leisten. Ihre Programme und Projekte decke ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

    Durchführung vor Ort

    Die Umrüstung wird durch die Firma Swarco Traffic System GmbH, Bochum, ab dem 07.12.2020 vorgenommen. Die Anlage wird für zwei Tage außer Betrieb genommen und die notwendigen Änderungen werden durchgeführt. Eine Einschränkung für den Verkehr ist leider nicht zu vermeiden.

    ausführende Stelle: Stadt Rees – Dezernat I – Fachbereich 6 Planen, Bauen und Umwelt – Abteilung 60-2 Stadtplanung, Hoch- und Tiefbau

    Laufzeit: 01.08.2020 – 31.07.2021

    Förderkennzeichen: 03K14169

    Inhalt:

    Die Kreuzung ist die meistbefahrene Kreuzung im Reeser Stadtraum und die Lichtsignalanlage somit von entscheidender Relevanz für eine sichere Verkehrsabwicklung. Neben vielen Kraftfahrzeugen queren täglich auch alle anderen Straßenverkehrsteilnehmer, wie Lastkraftwagen, Radfahrer und Fußgänger die Kreuzung. Über die angeschlossenen Straßen sind unterschiedliche Ziele erreichbar, unter anderem auch das Schulzentrum der Stadt Rees.

    Derzeitig kommt es allerdings häufiger, bedingt durch die veraltete Technik, zu Ausfällen der Lichtsignalanlage. Das im Jahr 2001 verbaute und installierte Steuergerät entspricht nicht mehr den zeitgemäßen, technischen sowie klimarelevanten Ansprüchen. Seit 2008 wird das Gerät nicht mehr hergestellt und seit 2018 sind zudem keine Ersatzteile für dieses Steuergerät mehr auf dem Markt verfügbar, was im Fall von schwerwiegenderen Schäden einen Totalausfall der gesamten Anlage zur Folge hätte. Somit ist eine weitreichende Erneuung der vorhandenen Lichtsignalanlagentechnik zwingend notwendig.

    Zudem wird der zu hohe Strom-, Energie, und CO2-Verbrauch den Ansprüchen der Stadt Rees in Hinblick auf den Klimaschutz nicht gerecht. Die Stadt zählt sich zu den klimafreundlichen Kommunen und unterstützt Vorhaben, die den Klima- und Umweltschutz vorantreiben. Außerdem führt die veraltete Technik bedingt durch den zu hohen Stromverbrauch zusätzlich zu unnötig hohen Unterhaltungskosten.

    Vorhabenbeschreibung:

    Bisher werden das Steuergerät und die Außenanlagen mit einer 230 V- Anschlussspannung betrieben. Die Signalgeber benötigen eine 10 V- Technik, sodass in jeder Signalgeberkammer ein Transformator verbaut ist, der die Spannungsumwandlung von 230 V auf 10 V ermöglicht. Bei den genutzten Glühlampen handelt es sich um 30 W- bzw. 20 W-Glühbirnen. Die Anforderungsgeräte für Fußgänger und Seheingeschränkte werden ebenfalls mit 230 V versorgt. Nun wird eine Umrüstung der gesamten Anlage auf die sogenannte Low-Power-Technik erfolgen.

    Zum einen werden künftig hochmoderne und energieeffiziente LED-Einsätze, mit einem Anschlusswert von 1,7 W je Signalgeberkammer, verwendet. Die derzeitigen Signalgeber werden komplett durch moderne und extra für die LED-Anwendung konzipierten Signalgeber ersetzt. Diese ermöglichen durch eine geringe Einbautiefe und einem vergrößerten Lichtraumprofil eine bessere Erkennbarkeit, auch bei intensiver Sonneneinstrahlung. Dieser Effekt kann durch den Verzicht der Sonnenblenden verstärkt werden. Diese sind technisch, aufgrund des Erreichens der Phantomklasse 5 der optischen Einheiten, zukünftig nicht mehr erforderlich. Die Anschlussspannung der Signalgeber liegt zukünftig bei 40 V, sodass an den Masten nur noch eine Kleinspannung vorliegt. Dafür wird das Steuergerät erneuert und mit einem 40 V Trafo und einem neuen Steuerkopf ausgerüstet.

    Zusätzlich werden die Anforderungsgeräte ersetzt. Das neue Anforderungs- und Blindensignalgerät verfügt neben der optischen Rückmeldung der Tastenbedienung für den Sehenden auch über eine gesonderte Anforderungstaste sowie akustische Orientierungssignale für Seheingeschränkte.

    Im Zuge der umfassenden Erneuerung wird ebenfalls eine neue Gerätesoftware installiert, die den Ansprüchen gerecht wird und einen fließenden Prozessablauf gewährleistet.

    Ziele

    Durch die Erneuerung des Steuergerätes sowie den Austausch der Signalgeber wird die Lichtsignalanlage zukunftssicher ausgerüstet und eine zuverlässige Funktionsfähigkeit garantiert. Das ermöglicht allen Verkehrsteilnehmern ein sicheres Queren der viel befahrenen und stark frequentierten Kreuzung. Die neue, moderne LED-Signaltechnik sorgt für eine hohe Energieeffizienz und reduziert gleichzeitig die Ausfallwahrscheinlichkeit der Anlage. Durch die Einsparung von Strom, Energie und CO2 können dauerhaft Kosten eingespart werden, sodass sich die Investitionen bereits nach vier Jahren amortisieren. Zusätzlich leistet die Erneuerung einen Beitrag zum Klimaschutz, der für die Stadt Rees generell von großer Bedeutung ist. Des Weiteren wird Blinden und Seheingeschränkten ein Überqueren der Kreuzung durch die neue Signaltechnik erleichtert.

    Projektbeteiligte:

    Der Projektträger Jülich ist Partner der öffentlichen Hand in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Mit umfangreichen Wissen im Forschungs- und Innovationsmanagement unterstützt er seine Auftraggeber in Bund und Ländern sowie die Europäische Kommission bei der Realisierung ihrer förderpolitischen Zielsetzungen. Für seine Auftraggeber setzt er Forschungs- und Innovationsförderprogramme um, die zielgenau auf ihre Anforderungen und den gesellschaftspolitischen Bedarf ausgerichtet sind.

    Es werden nationale und europäische Förderungen verknüpft - für einen wettbewerbsfähigen Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland in einem gemeinsamen europäischen Forschungsraum.

    Weitere Informationen zu dem Programm: KLIMASCHUTZPROJEKTE IM KOMMUNALEN UMFELD: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

    Nationale Klimaschutzinitiative

    Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemission leisten. Ihre Programme und Projekte decke ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

    Durchführung vor Ort

    Die Umrüstung wird durch die Firma Swarco Traffic System GmbH, Bochum, ab dem 07.12.2020 vorgenommen. Die Anlage wird für zwei Tage außer Betrieb genommen und die notwendigen Änderungen werden durchgeführt. Eine Einschränkung für den Verkehr ist leider nicht zu vermeiden.

  • 11.2020 - Nachpflanzung von 30 Bäumen am Radweg Alt Sonsfeld

    Nachpflanzung 30 Bäume (Ahorn – Esche – Erle) am Radweg Alt Sonsfeld.

  • 11.2020 - Ersatzpflanzung in Millingen

    Ersatzpflanzung von 30 Linden + 180 Wildstrauchgehölze auf der Bruchstraße in Millingen. Dabei handelt es sich um die Ersatzmaßnahme für die Pappelfällung Reeserward aus Januar 2020.

  • 10.2020 - 40.000 Blumenzwiebeln im Stadtgarten

    Auf einer Fläche von 100 Quadratmetern wurden 40.000 Blumenzwiebeln im Reeser Stadtgarten gepflanzt. Verschiedene Sorten von Krokussen, Tulpen, Narzissen und Hyazinthen werden im Februar und März des kommenden Jahres nicht nur bei Einheimischen und Besuchern der Stadt, sondern auch bei Bienen und Insekten für ein farbenfrohes Frühlingserwachen sorgen. Die Blumenfläche wird für Kleinstlebewesen darüber hinaus eine willkommene Nahrungsquelle sein. Dank der Beauftragung einer Spezialfirma war die Pflanzaktion innerhalb einer Stunde abgeschlossen.

  • 10.2020 - Klimaschutzpreis mit westenergie und Stadt Rees

    Zusammen mit der Firma westenergie (ehemals innogy) vergibt die Stadt Rees den Klimaschutzpreis 2020. Die elfjährigen Mädchen Mathilda und Laura erhalten jeweils 500 Euro um ihre Ideen zum Thema bienen- und insektenfreundliche Gestaltung der öffentlich zugänglichen Streuobstwiese am Melatenweg zu realisieren. Die Aufstellung der Insektenhotels soll im Dezember 2020 erfolgen.

  • 10.2020 - Nachhaltigkeitsmarkt von fridays for future

    Die Gruppe Fridays for future in Rees führt erstmals einen Nachhaltigkeitsmarkt auf dem Marktplatz in Rees durch. Die Stadt Rees unterstützt den Markt organisatorisch und ist mit den Ständen des Jugendhauses Remix (Thema Upcycling) und der Touristeninformation (Thema: nachhaltiger Tourismus – auch mit dem Fahrrad) präsent.

  • 07.2020 - elektREESiert - mich kannst du mieten!

    Im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen der Stadt Rees und der Firma innogy erhält die Stadt Rees ein neues E-Fahrzeug. Dieses elektrische Fahrzeug dient zunächst nur für dienstliche Fahrten. Sobald vor dem Hintergrund der Coronapandemie in Bezug auf die Hygiene keine Bedenken mehr bestehen, kann das Fahrzeug am Wochenende und außerhalb einer Blockzeit (Reservierung durch die Verwaltung) auch von registrierten Nutzern verwendet werden. Infos zur Nutzung und Registrierung folgen, sobald das Angebot freigegeben wurde.

  • 06.2020 - Rathausbeleuchtung

    Umstellung der Beleuchtung im 1. OG des Rathauses im Bereich der früheren VHS einschließlich des Flurbereichs, auf hocheffiziente LED-Beleuchtung. Früher pro Leuchte einschließlich Vorschaltgerät ein Stromverbrauch von 126 Watt. Die neuen LED-Leuchten haben einen Stromverbrauch mit Steuergerät von 69 Watt (Ersparnis pro Leuchte 54 %).

  • 06.2020 - Rohstoffprodukte für Splittaktion aus der Region

    ezug von heimischen Rohstoffprodukten für die Splittaktion direkt aus der Region ohne LKW-Transportwege vom Mittel-/Oberrhein.

  • 06.2020 - Hundekotbeutel

    Juni 2020: Umstellung Hunde-Kotbeutel von Kunststoffverpackungen auf kompostierfähige Kunststoffbeutel.

  • 05.2020 - Bankettarbeiten

    Änderung der Bankettmäharbeiten von kompletter Mähbreite auf einspurige Mähbreite zugunsten der Insekten- und Blühfreudigkeit einschließlich Samenreproduktion.

  • 04.2020 - Gymnastikhalle Mehr

    Mit einer neuen Deckenstrahlheizung bekommt die Gymnastikhalle in Mehr eine energieeffiziente und damit umweltfreundliche neue Heizungsanlage.

  • 03.2020 - Kunststoffvermeidung Düngemittel

    Umstellung der Sportplatzdüngemittel von Einzelverpackungen auf Big-Pack-Lieferungen zur Reduzierung der Kunststoffverpackungsanteile

  • 03.2020 - Umgestaltung des Kreisverkehres am alten Amtsgericht

    Der Kreisverkehr vor dem Amtsgericht wird umwelt- und insektenfreundlicher gestaltet. Nach dem Abtragen der  Rasenfläche wird der Bereich mit Pflanzerde und Mulch naturnah aufgefüllt. Bis Ende März ist der Bereich neu gestaltet und bepflanzt. Es handelt sich um eine Fläche von circa 300 qm auf der rund 1500 Stauden in verschiedenen Höhen und Blütenfarben gepflanzt werden. Diese werden dann später zu verschiedenen Zeitpunkten blühen.  Eine etwas kleinere aber ähnliche Maßnahme wird derzeit auf der Verkehrsinsel in Bienen (L7/ Millinger Straße) durchgeführt. Dort werden gelbe Taglilien gepflanzt.

  • 03.2020 - Bienenvölker

    Freigabe für städtisches Grundstück in der Gemarkung Heeren-Herken, Flur 3, Flurstück 888, für die Zeit der Rapsblüte in 2020 zur unendgeldlichen Aufstellung von vier Bienenvölker.

  • 12.2019 - Permakultur Niederrhein e.V.

    Projekt Permakultur Niederrhein wird ins Leben gerufen. NZ Bienen, Umweltbildung Wahrsmannshof, Hochschule Rhein-Waal und Stadt Rees werden am Wahrsmannshof auf den Außenflächen einschl. Untersuchungsteich sowie Wiesenfläche (ca. 1,5 ha) ein innovatives Modell für regenerativer Landwirtschaft mit integrativen, barrierefreien Angeboten schaffen.

  • 12.2019 - LED-Technik auch in der Straßenbeleuchtung

    Die Umrüstung von 513 Leuchtköpfen (dazu zählt auch die Umrüstung auf die neuen Stelen-Leuchten im historischen Reeser Stadtkern) auf LED-Technik wurde im Dezember 2019 abgeschlossen. Durch diese Maßnahme wird der jährliche Stromverbrauch um 203.000 kWh reduziert, was eine CO2-Vermeidung von 120 t. bedeutet.

  • 10.2019 - LED-Technik im Bürgerhaus der Stadt

    Im Oktober 2019 wurde die alte Beleuchtung im Bürgerhaus der Stadt Rees komplett auf LED-Technik umgerüstet. Die alten Leuchten erzeugten nicht nur viel Wärme, sondern waren auch Stromfresser. Insgesamt liegt die Stromersparnis bei dieser Maßnahme bei 83 %.

  • Frühjahr 2019 - Wildblumenwiesen

    Der Bauhofbetrieb der Stadt Rees legt an der L7 in Bienen, an der Sahlerstraße in Rees sowie am Westring in Rees großflächige Wildblumenwiesen an, die Bienen und Insekten als wertvolle Nahrungsquelle dienen.

  • 07.2018 - Start des Reeds for Life Projekt des NZ Bienen am Bienener Altrhein

    Das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve mit Sitz in Bienen startete im Juli 2018 das Projekt am Bienener Altrhein. Die von der EU geförderten Maßnahmen dauern bis 2025 an und haben das Zeil die Pflanzenvielfalt am Bienener Altrhein wieder herzustellen. Im Fokus steht dabei der Röhricht. Einen umfassenden Sachstandsbericht gab das Naturschutzzentrum am 06.02.2020 im Umweltausschuss der Stadt Rees ab. Die Präsentation befindet sich rechts unter "Links".

  • bis 05.09.2017 - Sanierung städtischer Gebäude

    Am 05.09.2017 wurde die sanierte Dreifachsporthalle am Westring der Öffentlichkeit übergeben. Die Dreifachsporthalle ist damit ebenso wie eine Vielzahl städtischer Gebäude auf dem neusten energetischen Stand. Der Dreifachsporthalle voraus gingen zahlreiche weitere Sanierungsprojekte. So wurden am Reeser Schulzentrum ebenso wie an allen vier Reeser Grundschulstandorten umfassende Sanierungsarbeiten durchgeführt. Auch der Neubau des Reeser Stadtbades im Jahr 2015 trug zu einer positiven Entwicklung in Sachen Energieverbrauch bei. Da Referenzverbäuche zum Teil nicht mehr rekonstruiert werden können, kann die Energie-Gesamtersparnis an dieser Stelle nicht eindeutig beziffert werden.

  • 2016 - Schaffung von Konzentrationszonen für Windenergie

    Die Stadt Rees hat seit 2011 daran gearbeitet, Konzentrationszonen für Windkraft zu errichten. Ziel dabei war es, der Windenergie substanziell Raum zu verschaffen. So konnte das Projekt im Jahr 2016 mit der Errichtung von zehn Windrädern der neusten Generation an zehn Standorten erfolgreich abgeschlossen werden. Diese zehn Anlagen produzieren im Jahr rund 65 Mio. kWh regenerativen Strom. Umgerechnet reicht die produzierte Strommenge aus, um 18.500 Drei-Personen-Haushalte mit Strom zu versorgen. Da in der Stadt Rees rund 21.500 Menschen leben, wird in Rees somit allein durch diese zehn Anlagen rein rechnerisch deutlich mehr Strom produziert als hier benötigt wird. Die Windenergie-Anlagen werden durch die SL Naturenergie GmbH mit Sitz in Gladbeck betrieben. Nach Veröffentlichungen der NRW-Landesregierung liegt die Stadt Rees bei der Ausnutzung seiner Windenergie-Potenziale in ganz Nordrhein-Westfalen auf Platz 1.

  • seit 2014 - Verzicht auf Glyphosat

    Der Bauhofbetrieb der Stadt Rees setzt zur Beseitigung von Wildkräutern seit 2014 keine Pestizide und Herbizide ein. Stattdessen erfolgt die Beseitigung mittels eines umweltfreundlichen Heißwassergerätes. Aufgrund dieses Engagements ist die Stadt Rees beim BUND als pestizidfreie Stadt gelistet.

Kontakt / Links
Klima Partner


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elektREESiert - E-Carsharing in der Stadt Rees

Im Stadtgebiet Rees haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, das E-Fahrzeug ("Dora") zu buchen. Dieses ist hinter dem Rathaus platziert. Dazu ist ein Vertragsabschluss mit dem Anbieter E-Wald erforderlich. Das Fahrzeug steht dann unter den Vertragsbedingungen von montags bis freitags in der Zeit von 16 Uhr bis 7 Uhr zur Verfügung. Samstags und sonntags kann das Fahrzeug ganztägig gebucht werden. Montags bis freitags steht das Fahrzeug in der Zeit von 7 bis 16 Uhr den Bediensteten der Stadtverwaltung als Dienstfahrzeug zur Verfügung.

Die Registrierung und Buchung erfolgt ganz bequem über das Buchungssystem. Klicken Sie dazu auf den folgenden Link. Wir wünschen viel Freude mit dem System "elektREESiert - E-Carsharing in der Stadt Rees".

Sie haben Fragen?

Dann wenden Sie sich an die Touristeninformation der Stadt Rees unter 02851 51-555.