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reeserviert: Klassik-Nachwuchs auf Welt-Niveau


REES. Die Studentenmusikkonzerte im Rahmen der Konzertreihe „reeserviert“ sind längst fester Bestandteil des Sommers. Jetzt kommt das Studenten-Kammermusikfestival im Reeser Bürgerhaus dazu.

 

Am Donnerstag, 26. März, um 19 Uhr, werden Anna Isabell Haas (Violine) und Giuseppe D‘Elia (Klavier) Werke von Germaine Tailleferre, Ralph Vaughan Williams, Rebecca Clarke und Dora Pejacevic spielen. Haas gab im Alter von neun Jahren ihr Debüt mit den Haldern Strings und ist mittlerweile regelmäßig im In- und Ausland zu hören. Giuseppe D‘Elia arbeitete bereits mit verschiedenen Orchestern zusammen. Jüngste Auftritte führten ihn unter anderem zum Haydn-Festival nach Brühl und ins Beethoven Haus in Bonn.

 

Am Freitag, 27. März, um 19 Uhr, sind dann Elena Meyer (Violine) und Clara Strobel (Klavier) zu Gast. Auf dem Programm stehen dann Werke von Mozart, Beethoven und Ravel.

 

Heiner Frost, künstlerischer Leiter von reeserviert: „Diese Konzerte haben wir Boguslaw Strobel zu verdanken. Er ist ja in Sachen Musik ein Nimmermüder.“ Schon im vergangenen Jahr erzählte Strobel von einer neuen Idee: einem Kammermusikfestival. 2025 (in der Besetzung Cello und Klavier) fand ein erster Durchgang statt.

 

Die Idee kam an. Die Folge: Auch in diesem Jahr wird es ein „Euregio Rhein-Waal Kammermusik Studentenfestival“ geben. Heiner Frost: „Keine Frage, dass wir uns in Rees mit der Konzertreihe da eingeklinkt haben.“ Und so werden im März im Reeser Bürgerhaus diese zwei Konzerte mit der Besetzung Violine und Klavier stattfinden.

 

Der Eintritt zu den rund 60 Minuten dauernden Konzerten im Bürgerhaus Rees ist frei. Das Publikum wird am Ende um Spenden für die Musikerinnen und Musiker gebeten. Heiner Frost: „Musik ist nicht zum Nulltarif zu haben, auch wenn es bei nicht erhobenem Eintritt so aussehen mag.“

 

Für die Musikerinnen und Musiker ist es eine Chance, Erfahrungen auf der Bühne zu sammeln und mit der Spende ihre Kursgebühren zu finanzieren.

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