Altrhein

Umwelt- und Klimaschutz

Umwelt- und Klimaschutz

Die Konferenz der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Kreises Kleve hat in ihrer Sitzung im September 2019 in Emmerich am Rhein die Klima Partnerschaft im Kreis Kleve unterzeichnet. Im so genannten "Letter of intent" bekunden die Verwaltungschefs im Sinne des Klimaschutzes unter anderem eine engere Zusammenarbeit der Stadt- und Gemeindeverwaltungen im Kreis Kleve. Der Letter of Intent zur Klima.Partnerschaft ist rechts verlinkt. Im September 2020 wurde das neue Logo der Klima.Partner der Öffentlichkeit vorgestellt.

Foto neues Logo


Umweltprojekte und Maßnahmen auf dem Gebiet der Stadt Rees

Im Hinblick auf die Themen Umwelt- und Klimaschutz wurden auf dem Gebiet der Stadt Rees in den letzten Jahren immer wieder erfolgreiche Projekte realisiert und gestartet. Einige Beispiele führen wir Ihnen nachfolgend auf. Wünschen Sie zu diesen Projekten tiefergehende Informationen? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Klimaschutz in Rees

Seit Anfang Oktober 2021 koordiniert der Klimaschutzmanager Herr Lenkeit die Klimaschutzthemen der Stadt Rees. Er erarbeitete gemeinsam mit zahlreichen Akteuren im Rahmen der zunächst auf zwei Jahre befristeten Stelle ein Integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Rees. Das Vorhaben „KSI: Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Rees, Einführung eines Klimaschutzmanagements und Umsetzung erster Maßnahmen“ (Förderkennzeichen 03K16962 bis 31.12.2021, 67K16962 ab 01.01.2022) wurde im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.

 

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und förderte das Bundesumweltministerium, heute das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.




  • 01.2024 Quartiersentwicklungen in Rees und Haldern beginnen

    Reduktion der CO2-Emissionen und Steigerung von Energieeffizienz im Fokus

    Die Stadt Rees engagiert sich für den Klimaschutz und hat dazu in diesem Jahr ein Klimaschutzkonzept fertiggestellt. Anfang November 2023 sind nun zwei weitere wichtige Projekte gestartet: Die Stadtverwaltung hat die Innovation City Management GmbH mit der Erstellung eines integrierten energetischen Quartierskonzeptes für einen Bereich des Stadtteils Haldern beauftragt. Zeitgleich wird mit einem weiteren Quartierskonzept für den Stadtkern in Rees begonnen. Dieses Projekt wird von dem Ingenieurbüro DSK GmbH begleitet.

    Die Beauftragung der Quartiersprojekte haben den Zweck, den nächsten Schritt zu einer nachhaltigen, klimafreundlichen Energieversorgung für die Stadt Rees zu machen. In der Analyse im Rahmen der Konzepte werden sowohl die Versorgungsstrukturen als auch der Gebäudebestand auf Grundlage vorhandener Daten untersucht. Daraus werden im Folgenden Maßnahmen, z. B. zur energetischen Gebäudesanierung entwickelt, die später auf freiwilliger Basis umgesetzt werden können. Diese Umsetzung kann anschließend über ein Sanierungsmanagement begleitet werden, das Immobilienbesitzer, Mieter und die Verwaltung beratend unterstützt.

    „Wir möchten mit den Quartierskonzepten exemplarisch prüfen, wie wir uns als Stadt weiter für eine klimafreundliche Zukunft aufstellen und Erfahrungen später auf das gesamte Stadtgebiet übertragen können“, erklärt Bürgermeister Sebastian Hense. Da das Förderprogramm der KfW zur Erstellung der Konzepte keine Betrachtung der gesamten Stadt oder großer Stadtteile zulasse, wurden die Quartiere so gewählt, dass ein größtmöglicher Nutzen zur Vorbereitung auf die kommunale Wärmeplanung daraus gezogen werden könne, betont Hense weiter.

    Der Untersuchungsbereich in Haldern wird von der Bahnhofstraße, Lindenstraße, Halderner Straße und der Schultkampstraße eingegrenzt und umfasst somit die Lindenschule, unterschiedliche Wohn- und Geschäftsgebäude sowie das geplante Neubaugebiet. In der Innenstadt von Rees stellt sich der zu untersuchende Bereich aus dem historischen Stadtkern inklusive des Schulzentrums zusammen. Das Areal wird östlich von der Straße Am Bär und westlich durch das Schulzentrum und die Bebauung an der Wardstraße begrenzt.

    „Durch die unterschiedlichen Gebäudetypen werden wir sowohl in Haldern als auch in Rees viele Erkenntnisse gewinnen, die wir dann auf das gesamte Stadtgebiet erweitern können“, so Bürgermeister Hense. Für die Konzepterstellung ist sowohl die Beteiligung von Fachleuten aus verschiedenen Bereichen als auch das Mitwirken interessierter Bürgerinnen und Bürger vorgesehen. Am Donnerstag, 18.01.2024, findet um 19 Uhr die Auftaktveranstaltung für Rees im Bürgerhaus in Rees statt. In Haldern ist die Auftaktveranstaltung am Dienstag, 30.01.2024 ebenfalls um 19 Uhr im Pfarrheim. In diesen Veranstaltungen werden Inhalte des Konzepts sowie Arbeitsschritte vorgestellt. Im Anschluss sollen dann Befragungen in Form einer Online-Beteiligung vorgenommen werden. So wird sichergestellt, dass auch die Interessen und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort berücksichtigt werden.

    Die Erstellung der integrierten energetischen Quartierskonzepte wird von der KfW über das Programm 432 „Energetische Stadtsanierung“ gefördert. Dabei werden der Gebäudebestand unter energetischen Gesichtspunkten beurteilt, Einsparpotenziale durch energetische Sanierungen identifiziert sowie die Einbindung erneuerbarer Energien und Abwärmepotenziale in die Energieversorgung der Stadtteile untersucht.




  • 09.2023 Veröffentlichung Kurzfassung des integrierten Klimaschutzkonzeptes

    Damit interessierte Bürgerinnen und Bürger einen schnellen Überblick über alle relevanten Inhalte des integrierten Klimaschutzkonzepts erhalten, hat die Stadt Rees eine entsprechende Kurzfassung erstellt.

    In dieser Kurzfassung werden die wichtigsten Informationen und Daten optisch ansprechend dargestellt, um so ein schnelles Verständnis für den Klimaschutzweg der Stadt Rees bis zum Jahr 2045 zu schaffen. In jedem Kapitel gibt es darüber hinaus einen Verweis zum vollständigen Klimaschutzkonzept, wenn man an der tiefergreifenden Ausarbeitung interessiert sind.

    Um den Service-Gedanken der Kurzversion abzurunden, werden außerdem auf den letzten Seiten unsere Klimaschutz-App „reesponsible“ und weitere Anlaufstellen genannt, an die man sich als Leser sofort wenden kann, wenn man selber beim Thema Klimaschutz helfen möchte.

    Wir von der Stadt Rees wünschen viel Spaß beim Lesen der Kurzversion des integrierten Klimaschutzkonzeptes.



  • 09.2023 Förderprogramm Balkonkraftwerke ausgeschöpft 

    Nach Änderung der Richtlinien im August 2023 sind mittlerweile alle Fördermittel für die Balkonkraftwerke vergeben. 

  • 08.2023 - Veröffentlichung integriertes Klimaschutzkonzept 

    Im Oktober 2021 hat die Stadtverwaltung mit der Arbeit am „Integrierten Klimaschutzkonzept für die Stadt Rees“ begonnen.

    Das Klimaschutzkonzept soll als strategische Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für die Klimaschutzaktivitäten in Rees für die nächsten 10 bis 15 Jahre dienen. Es soll den Klimaschutz als Querschnittsaufgabe nachhaltig in der Kommune verankern.

    Bei der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes wurde die Stadt Rees von der Gertec Ingenieurgesellschaft GmbH unterstützt. In Zusammenarbeit wurde eine Treibhausgasbilanz erstellt und eine Potenzialanalyse durchgeführt. In Workshops zu verschiedenen Handlungsfeldern und mit der digitalen Beteiligungskarte wurden Expert*innen und Bürger*innen an der Entwicklung von Maßnahmen beteiligt. Die Ergebnisse der Treibhausgasbilanz, Potenzialanalyse und Maßnahmenentwicklung wurden in einer Auftaktveranstaltung und Zwischenpräsentation der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Insgesamt wurden 35 Maßnahmen erarbeitet, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

    Gerne können Sie sich hier die komplette Version des Klimaschutzkonzeptes herunterladen und durchlesen.



  • 07.2023 - Anmeldung zum Westenergie Klimaschutzpreis 2023 ist ab jetzt möglich !!! 


    Anmeldung zum Westenergie Klimaschutzpreis ist ab jetzt möglich!

    Begeistern Sie uns mit Ihren Projekten zu Klima- und Umweltschutz: Wir belohnen Ihr Engagement und Ihre Ideen!

    Mit dem Westenergie Klimaschutzpreis zeichnet das Energieunternehmen gemeinsam mit der Stadt Rees auch in diesem Jahr wieder Projekte zum Schutz von Klima und Umwelt aus. Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Institutionen und Unternehmen können sich bis zum 15.09.2023 direkt bei der Stadt Rees bewerben. Eine Jury ermittelt die drei besten Projekte, die ein Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro erhalten.

    Ob Gemeinschaftsgarten, Wastewalk oder Kulturabend zum Thema Klimaschutz: Jede Aktion, die der Natur in der Stadt Rees hilft, kann eingereicht werden. Letztes Jahr wurden das Unternehmen „Fahr mit Schmitz“ mit der Umstellung der gesamten Autoflotte auf E-Autos und der Bürgerschützenverein Mehr mit der Errichtung eines Insektenhotels mit einem Preis geehrt.

    Sie schützen die Umwelt in Rees? Dann können Sie den Anmeldebogen hier (https://klimaschutzpreis.westenergie.de/bewerbungsformular) bis zum 15.09.2023 direkt online ausfüllen.

  • Aufruf zur Teilnahme an der Earth Hour 2023


    Die Earth Hour ist eine regelmäßig stattfindende, große Klima- und Umweltschutzaktion, die der WWF ins Leben gerufen hat. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Einmal im Jahr schalten Millionen Menschen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus. Auch viele tausend Städte machen mit und hüllen ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit.

    Die Stadt Rees schaltet schon seit dem Herbst u.a. im Rathaus, Bürgerhaus, der Bücherei, dem Koenraad Bosman Museum und der Rheinbrücke das Licht aus. Ziel ist es, gemeinsam ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. Wir zeigen so, dass wir uns besser um unseren Planeten kümmern müssen. Daher kommt auch der Name: Earth Hour. Es ist die Stunde der Erde.

    Dieser Tag zeigt, wie viele Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jeder kann sich am 25. März um 20.30 Uhr mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen. Dinner in the Dark, Versteckenspielen mit den Kindern, Malen mit Leuchtfarben: Wir laden alle ein, bei der Earth Hour auch digital mitzumachen und unter den Hashtags #Lichtaus und #EarthHour davon zu erzählen.

    Weitere Infos zur Earth Hour, der weltweit größten Aktion für Klima- und Umweltschutz, gibt es unter:

    Internet: www.wwf.de/earth-hour

    Facebook: www.facebook.com/wwfde/ @wwf_de

    Twitter:   twitter.com/WWF_Deutschland/ @wwf_deutschland

    Instagram:   www.instagram.com/wwf_deutschland/ @wwf_deutschland

  • Neue Klimaschutz-App der Stadt Rees 

    Jetzt herunterladen! Reesponsible ist die neue Klimaschutz-App der Stadt Rees!

    Mit reesponsible möchten wir von der Stadt Rees allen Bürgerinnen und Bürgern die Chance geben, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen. In der App geht es vor allem um den Spaß beim Sparen im Alltag!

    Wir haben uns 20 Herausforderungen überlegt, wie sich jeder einfach beim Klimaschutz einbringen kann. Die Herausforderungen reichen von einem Fußabdruck-Rechner, über ein Energiespar-Quiz bis hin zu simplen Aufgaben, wie daran zu denken, in jedem Zimmer das Licht auszuschalten.

    Aufgeteilt sind die 20 Herausforderungen auf vier Wochen. Es gibt also jede Woche fünf Aufgaben zu bewältigen. Die Themen der Wochen sind: "Nachhaltiges Verhalten", "Energie sparen", "Wasser sparen" und "Klimagerecht Einkaufen".

    Wer die Herausforderungen aller vier Wochen schafft, sieht nicht nur, wie einfach es ist, im Alltag etwas für die Umwelt zu tun. Sie oder er bekommt als Auszeichnung eine Chance auf einen Stadtgutschein im Wert von 10€ obendrauf! Die Stadtgutscheine sind jedoch nur begrenzt verfügbar.

    Herunterladen kann man die App auf jedem Smartphone entweder im Google Play Store oder im Apple App Store.

    Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß mit der App!

     

  • Die Stadt Rees lädt ein zur Zwischenpräsentation des Klimaschutzkonzeptes


    Wo steht die Stadt Rees im Bereich Klimaschutz und welche Entwicklung nehmen wir in den nächsten Jahren? Diese zwei Fragen sind zentrale Themen bei der Zwischenpräsentation des Klimaschutzkonzeptes. Um Antworten auf diese wichtigen Punkte zu geben, laden Klimaschutzmanager Dominik Lenkeit und das Ingenieurbüro Gertec alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 9.2.2023, um 18 Uhr in das Bürgerhaus Rees ein.

    Es besteht an dem Abend noch einmal die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, wie sich die Stadt Rees für das Klima einsetzen kann und welche Handlungsfelder besonders beachtet werden sollten.

    Abseits des Klimaschutzkonzeptes möchte die Stadt Rees an dem Abend mit besonderem Stolz die eigene Klimaschutz-App „reesponsible“ vorstellen. Die App gibt Tipps für ein klimaverträgliches Verhalten im Alltag. Die ersten, die die Herausforderungen der App erfolgreich beenden, werden von der Stadt Rees mit einem Stadtgutschein ausgezeichnet.

    Seien Sie also herzlich eingeladen, am Donnerstagabend, 09.02.2023, ab 18 Uhr, mit uns über den Klimaschutz in Rees zu sprechen!

  • 09.2022 Auftaktveranstaltung für das Klimaschutzkonzept /Beteiligung gestartet 



    Am 12. September 2022 ab 19:00 Uhr fand im Bürgerhaus der Stadt Rees die Auftaktveranstaltung zur Erstellung des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Rees statt. In diesem Rahmen fand zunächst eine Vorstellung des Ingenieurbüros Gertec GmbH statt. Gertec arbeitet zusammen mit dem Klimaschutzmanager Dominik Lenkeit am Klimaschutzkonzept und erläuterte an diesem Abend die gemeinsame Arbeitsweise und Ziele des Konzeptes.

    Besonders freuen durften sich rund 40 Zuhörerinnen und Zuhörer auf die Referenten Simon Mohn und Constanze Kernbach vom Reinventing Society e.V. aus Berlin. In einem interaktiven Gedankenspiel entführten die beiden alle Besucher der Auftaktveranstaltung in ein nachhaltiges und grünes Rees im Jahr 2050.

    Zum Abschluss waren die Besucher gefragt! In mehreren Diskussionsrunden wurden erste Ideen für Maßnahmen entworfen, wie Rees es schaffen kann, in Zukunft attraktiver und umweltfreundlicher zu werden.


  • 03.2022 - Aufruf zur Teilnahme an Earth Hour 2022 


    Die Earth Hour ist eine regelmäßig stattfindende, große Klima- und Umweltschutzaktion, die der WWF ins Leben gerufen hat. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Einmal im Jahr schalten Millionen Menschen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus. Auch viele tausend Städte machen mit und hüllen ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit.

    Die Stadt Rees schaltet im Rathaus, Bürgerhaus und dem Koenraad Bosman Museum das Licht aus. Ziel ist es, gemeinsam ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz zu setzen. Wir zeigen so, dass wir uns besser um unseren Planeten kümmern müssen. Daher kommt auch der Name: Earth Hour. Es ist die Stunde der Erde.

    Dieser Tag zeigt, wie viele Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jeder kann sich am 26. März um 20.30 Uhr mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen. Dinner in the Dark, Versteckenspielen mit den Kindern, Malen mit Leuchtfarben: Wir laden alle ein, bei der Earth Hour auch digital mitzumachen und unter den Hashtags #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen.

    Weitere Infos zur Earth Hour, der weltweit größten Aktion für Klima- und Umweltschutz, gibt es unter:

    Internet: www.wwf.de/earth-hour

    Facebook: https://www.facebook.com/wwfde/ @wwf_de

    Twitter:  https://twitter.com/WWF_Deutschland/ @wwf_deutschland

    Instagram:  https://www.instagram.com/wwf_deutschland/ @wwf_deutschland


  • 03.2021 - Staudenbeet in Haldern angelegt

    Am Halderner Bach in Haldern wird eine 300m² Rasenfläche in eine Staudenmischpflanzung umgewandelt. Die neue Staudenmischpflanzung ist speziell auf diesen überwiegend trockenen Standort (offene Rigole) angepasst. Dabei wurde die vorhandene Grasnarbe zunächst abgeschält. Danach wurde die Fläche durchgefräst und anschließend mit insgesamt 2.100 Stauden flächendeckend bepflanzt. Zum Abschluss ist die Fläche mit einer dünnen Schicht aus Pinienrinde abgemulcht worden. Mit der Anlegung des Staudenbeetes konnte jetzt eine weitere Fläche im Sinne des Umwelt- und Insektenschutz umgestaltet werden.

  • 12.2020 - Erneuerung der Lichtsignalanlagentechnik an der Kreuzung „Grüttweg“, „Am Westring“, „Florastraße“ und „Emmericher Straße“ in Rees

    Titel: Erneuerung der Lichtsignalanlagentechnik an der Kreuzung „Grüttweg“, „Am Westring“, „Florastraße“ und „Emmericher Straße“ in Rees

    ausführende Stelle: Stadt Rees – Dezernat I – Fachbereich 6 Planen, Bauen und Umwelt – Abteilung 60-2 Stadtplanung, Hoch- und Tiefbau

    Laufzeit: 01.08.2020 – 31.07.2021

    Förderkennzeichen: 03K14169

    Inhalt:

    Die Kreuzung ist die meistbefahrene Kreuzung im Reeser Stadtraum und die Lichtsignalanlage somit von entscheidender Relevanz für eine sichere Verkehrsabwicklung. Neben vielen Kraftfahrzeugen queren täglich auch alle anderen Straßenverkehrsteilnehmer, wie Lastkraftwagen, Radfahrer und Fußgänger die Kreuzung. Über die angeschlossenen Straßen sind unterschiedliche Ziele erreichbar, unter anderem auch das Schulzentrum der Stadt Rees.

    Derzeitig kommt es allerdings häufiger, bedingt durch die veraltete Technik, zu Ausfällen der Lichtsignalanlage. Das im Jahr 2001 verbaute und installierte Steuergerät entspricht nicht mehr den zeitgemäßen, technischen sowie klimarelevanten Ansprüchen. Seit 2008 wird das Gerät nicht mehr hergestellt und seit 2018 sind zudem keine Ersatzteile für dieses Steuergerät mehr auf dem Markt verfügbar, was im Fall von schwerwiegenderen Schäden einen Totalausfall der gesamten Anlage zur Folge hätte. Somit ist eine weitreichende Erneuung der vorhandenen Lichtsignalanlagentechnik zwingend notwendig.

    Zudem wird der zu hohe Strom-, Energie, und CO2-Verbrauch den Ansprüchen der Stadt Rees in Hinblick auf den Klimaschutz nicht gerecht. Die Stadt zählt sich zu den klimafreundlichen Kommunen und unterstützt Vorhaben, die den Klima- und Umweltschutz vorantreiben. Außerdem führt die veraltete Technik bedingt durch den zu hohen Stromverbrauch zusätzlich zu unnötig hohen Unterhaltungskosten.

    Vorhabenbeschreibung:

    Bisher werden das Steuergerät und die Außenanlagen mit einer 230 V- Anschlussspannung betrieben. Die Signalgeber benötigen eine 10 V- Technik, sodass in jeder Signalgeberkammer ein Transformator verbaut ist, der die Spannungsumwandlung von 230 V auf 10 V ermöglicht. Bei den genutzten Glühlampen handelt es sich um 30 W- bzw. 20 W-Glühbirnen. Die Anforderungsgeräte für Fußgänger und Seheingeschränkte werden ebenfalls mit 230 V versorgt. Nun wird eine Umrüstung der gesamten Anlage auf die sogenannte Low-Power-Technik erfolgen.

    Zum einen werden künftig hochmoderne und energieeffiziente LED-Einsätze, mit einem Anschlusswert von 1,7 W je Signalgeberkammer, verwendet. Die derzeitigen Signalgeber werden komplett durch moderne und extra für die LED-Anwendung konzipierten Signalgeber ersetzt. Diese ermöglichen durch eine geringe Einbautiefe und einem vergrößerten Lichtraumprofil eine bessere Erkennbarkeit, auch bei intensiver Sonneneinstrahlung. Dieser Effekt kann durch den Verzicht der Sonnenblenden verstärkt werden. Diese sind technisch, aufgrund des Erreichens der Phantomklasse 5 der optischen Einheiten, zukünftig nicht mehr erforderlich. Die Anschlussspannung der Signalgeber liegt zukünftig bei 40 V, sodass an den Masten nur noch eine Kleinspannung vorliegt. Dafür wird das Steuergerät erneuert und mit einem 40 V Trafo und einem neuen Steuerkopf ausgerüstet.

    Zusätzlich werden die Anforderungsgeräte ersetzt. Das neue Anforderungs- und Blindensignalgerät verfügt neben der optischen Rückmeldung der Tastenbedienung für den Sehenden auch über eine gesonderte Anforderungstaste sowie akustische Orientierungssignale für Seheingeschränkte.

    Im Zuge der umfassenden Erneuerung wird ebenfalls eine neue Gerätesoftware installiert, die den Ansprüchen gerecht wird und einen fließenden Prozessablauf gewährleistet.

    Ziele

    Durch die Erneuerung des Steuergerätes sowie den Austausch der Signalgeber wird die Lichtsignalanlage zukunftssicher ausgerüstet und eine zuverlässige Funktionsfähigkeit garantiert. Das ermöglicht allen Verkehrsteilnehmern ein sicheres Queren der viel befahrenen und stark frequentierten Kreuzung. Die neue, moderne LED-Signaltechnik sorgt für eine hohe Energieeffizienz und reduziert gleichzeitig die Ausfallwahrscheinlichkeit der Anlage. Durch die Einsparung von Strom, Energie und CO2 können dauerhaft Kosten eingespart werden, sodass sich die Investitionen bereits nach vier Jahren amortisieren. Zusätzlich leistet die Erneuerung einen Beitrag zum Klimaschutz, der für die Stadt Rees generell von großer Bedeutung ist. Des Weiteren wird Blinden und Seheingeschränkten ein Überqueren der Kreuzung durch die neue Signaltechnik erleichtert.

    Projektbeteiligte:

    Der Projektträger Jülich ist Partner der öffentlichen Hand in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Mit umfangreichen Wissen im Forschungs- und Innovationsmanagement unterstützt er seine Auftraggeber in Bund und Ländern sowie die Europäische Kommission bei der Realisierung ihrer förderpolitischen Zielsetzungen. Für seine Auftraggeber setzt er Forschungs- und Innovationsförderprogramme um, die zielgenau auf ihre Anforderungen und den gesellschaftspolitischen Bedarf ausgerichtet sind.

    Es werden nationale und europäische Förderungen verknüpft - für einen wettbewerbsfähigen Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland in einem gemeinsamen europäischen Forschungsraum.

    Weitere Informationen zu dem Programm: KLIMASCHUTZPROJEKTE IM KOMMUNALEN UMFELD: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

    Nationale Klimaschutzinitiative

    Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemission leisten. Ihre Programme und Projekte decke ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

    Durchführung vor Ort

    Die Umrüstung wird durch die Firma Swarco Traffic System GmbH, Bochum, ab dem 07.12.2020 vorgenommen. Die Anlage wird für zwei Tage außer Betrieb genommen und die notwendigen Änderungen werden durchgeführt. Eine Einschränkung für den Verkehr ist leider nicht zu vermeiden.

    ausführende Stelle: Stadt Rees – Dezernat I – Fachbereich 6 Planen, Bauen und Umwelt – Abteilung 60-2 Stadtplanung, Hoch- und Tiefbau

    Laufzeit: 01.08.2020 – 31.07.2021

    Förderkennzeichen: 03K14169

    Inhalt:

    Die Kreuzung ist die meistbefahrene Kreuzung im Reeser Stadtraum und die Lichtsignalanlage somit von entscheidender Relevanz für eine sichere Verkehrsabwicklung. Neben vielen Kraftfahrzeugen queren täglich auch alle anderen Straßenverkehrsteilnehmer, wie Lastkraftwagen, Radfahrer und Fußgänger die Kreuzung. Über die angeschlossenen Straßen sind unterschiedliche Ziele erreichbar, unter anderem auch das Schulzentrum der Stadt Rees.

    Derzeitig kommt es allerdings häufiger, bedingt durch die veraltete Technik, zu Ausfällen der Lichtsignalanlage. Das im Jahr 2001 verbaute und installierte Steuergerät entspricht nicht mehr den zeitgemäßen, technischen sowie klimarelevanten Ansprüchen. Seit 2008 wird das Gerät nicht mehr hergestellt und seit 2018 sind zudem keine Ersatzteile für dieses Steuergerät mehr auf dem Markt verfügbar, was im Fall von schwerwiegenderen Schäden einen Totalausfall der gesamten Anlage zur Folge hätte. Somit ist eine weitreichende Erneuung der vorhandenen Lichtsignalanlagentechnik zwingend notwendig.

    Zudem wird der zu hohe Strom-, Energie, und CO2-Verbrauch den Ansprüchen der Stadt Rees in Hinblick auf den Klimaschutz nicht gerecht. Die Stadt zählt sich zu den klimafreundlichen Kommunen und unterstützt Vorhaben, die den Klima- und Umweltschutz vorantreiben. Außerdem führt die veraltete Technik bedingt durch den zu hohen Stromverbrauch zusätzlich zu unnötig hohen Unterhaltungskosten.

    Vorhabenbeschreibung:

    Bisher werden das Steuergerät und die Außenanlagen mit einer 230 V- Anschlussspannung betrieben. Die Signalgeber benötigen eine 10 V- Technik, sodass in jeder Signalgeberkammer ein Transformator verbaut ist, der die Spannungsumwandlung von 230 V auf 10 V ermöglicht. Bei den genutzten Glühlampen handelt es sich um 30 W- bzw. 20 W-Glühbirnen. Die Anforderungsgeräte für Fußgänger und Seheingeschränkte werden ebenfalls mit 230 V versorgt. Nun wird eine Umrüstung der gesamten Anlage auf die sogenannte Low-Power-Technik erfolgen.

    Zum einen werden künftig hochmoderne und energieeffiziente LED-Einsätze, mit einem Anschlusswert von 1,7 W je Signalgeberkammer, verwendet. Die derzeitigen Signalgeber werden komplett durch moderne und extra für die LED-Anwendung konzipierten Signalgeber ersetzt. Diese ermöglichen durch eine geringe Einbautiefe und einem vergrößerten Lichtraumprofil eine bessere Erkennbarkeit, auch bei intensiver Sonneneinstrahlung. Dieser Effekt kann durch den Verzicht der Sonnenblenden verstärkt werden. Diese sind technisch, aufgrund des Erreichens der Phantomklasse 5 der optischen Einheiten, zukünftig nicht mehr erforderlich. Die Anschlussspannung der Signalgeber liegt zukünftig bei 40 V, sodass an den Masten nur noch eine Kleinspannung vorliegt. Dafür wird das Steuergerät erneuert und mit einem 40 V Trafo und einem neuen Steuerkopf ausgerüstet.

    Zusätzlich werden die Anforderungsgeräte ersetzt. Das neue Anforderungs- und Blindensignalgerät verfügt neben der optischen Rückmeldung der Tastenbedienung für den Sehenden auch über eine gesonderte Anforderungstaste sowie akustische Orientierungssignale für Seheingeschränkte.

    Im Zuge der umfassenden Erneuerung wird ebenfalls eine neue Gerätesoftware installiert, die den Ansprüchen gerecht wird und einen fließenden Prozessablauf gewährleistet.

    Ziele

    Durch die Erneuerung des Steuergerätes sowie den Austausch der Signalgeber wird die Lichtsignalanlage zukunftssicher ausgerüstet und eine zuverlässige Funktionsfähigkeit garantiert. Das ermöglicht allen Verkehrsteilnehmern ein sicheres Queren der viel befahrenen und stark frequentierten Kreuzung. Die neue, moderne LED-Signaltechnik sorgt für eine hohe Energieeffizienz und reduziert gleichzeitig die Ausfallwahrscheinlichkeit der Anlage. Durch die Einsparung von Strom, Energie und CO2 können dauerhaft Kosten eingespart werden, sodass sich die Investitionen bereits nach vier Jahren amortisieren. Zusätzlich leistet die Erneuerung einen Beitrag zum Klimaschutz, der für die Stadt Rees generell von großer Bedeutung ist. Des Weiteren wird Blinden und Seheingeschränkten ein Überqueren der Kreuzung durch die neue Signaltechnik erleichtert.

    Projektbeteiligte:

    Der Projektträger Jülich ist Partner der öffentlichen Hand in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Mit umfangreichen Wissen im Forschungs- und Innovationsmanagement unterstützt er seine Auftraggeber in Bund und Ländern sowie die Europäische Kommission bei der Realisierung ihrer förderpolitischen Zielsetzungen. Für seine Auftraggeber setzt er Forschungs- und Innovationsförderprogramme um, die zielgenau auf ihre Anforderungen und den gesellschaftspolitischen Bedarf ausgerichtet sind.

    Es werden nationale und europäische Förderungen verknüpft - für einen wettbewerbsfähigen Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland in einem gemeinsamen europäischen Forschungsraum.

    Weitere Informationen zu dem Programm: KLIMASCHUTZPROJEKTE IM KOMMUNALEN UMFELD: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

    Nationale Klimaschutzinitiative

    Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemission leisten. Ihre Programme und Projekte decke ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

    Durchführung vor Ort

    Die Umrüstung wird durch die Firma Swarco Traffic System GmbH, Bochum, ab dem 07.12.2020 vorgenommen. Die Anlage wird für zwei Tage außer Betrieb genommen und die notwendigen Änderungen werden durchgeführt. Eine Einschränkung für den Verkehr ist leider nicht zu vermeiden.

  • 11.2020 - Nachpflanzung von 30 Bäumen am Radweg Alt Sonsfeld

    Nachpflanzung 30 Bäume (Ahorn – Esche – Erle) am Radweg Alt Sonsfeld.

  • 11.2020 - Ersatzpflanzung in Millingen

    Ersatzpflanzung von 30 Linden + 180 Wildstrauchgehölze auf der Bruchstraße in Millingen. Dabei handelt es sich um die Ersatzmaßnahme für die Pappelfällung Reeserward aus Januar 2020.

  • 10.2020 - 40.000 Blumenzwiebeln im Stadtgarten

    Auf einer Fläche von 100 Quadratmetern wurden 40.000 Blumenzwiebeln im Reeser Stadtgarten gepflanzt. Verschiedene Sorten von Krokussen, Tulpen, Narzissen und Hyazinthen werden im Februar und März des kommenden Jahres nicht nur bei Einheimischen und Besuchern der Stadt, sondern auch bei Bienen und Insekten für ein farbenfrohes Frühlingserwachen sorgen. Die Blumenfläche wird für Kleinstlebewesen darüber hinaus eine willkommene Nahrungsquelle sein. Dank der Beauftragung einer Spezialfirma war die Pflanzaktion innerhalb einer Stunde abgeschlossen.

  • 10.2020 - Klimaschutzpreis mit westenergie und Stadt Rees

    Zusammen mit der Firma westenergie (ehemals innogy) vergibt die Stadt Rees den Klimaschutzpreis 2020. Die elfjährigen Mädchen Mathilda und Laura erhalten jeweils 500 Euro um ihre Ideen zum Thema bienen- und insektenfreundliche Gestaltung der öffentlich zugänglichen Streuobstwiese am Melatenweg zu realisieren. Die Aufstellung der Insektenhotels soll im Dezember 2020 erfolgen.

  • 10.2020 - Nachhaltigkeitsmarkt von fridays for future

    Die Gruppe Fridays for future in Rees führt erstmals einen Nachhaltigkeitsmarkt auf dem Marktplatz in Rees durch. Die Stadt Rees unterstützt den Markt organisatorisch und ist mit den Ständen des Jugendhauses Remix (Thema Upcycling) und der Touristeninformation (Thema: nachhaltiger Tourismus – auch mit dem Fahrrad) präsent.

  • 07.2020 - elektREESiert - mich kannst du mieten!

    Im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen der Stadt Rees und der Firma innogy erhält die Stadt Rees ein neues E-Fahrzeug. Dieses elektrische Fahrzeug dient zunächst nur für dienstliche Fahrten. Sobald vor dem Hintergrund der Coronapandemie in Bezug auf die Hygiene keine Bedenken mehr bestehen, kann das Fahrzeug am Wochenende und außerhalb einer Blockzeit (Reservierung durch die Verwaltung) auch von registrierten Nutzern verwendet werden. Infos zur Nutzung und Registrierung folgen, sobald das Angebot freigegeben wurde.

  • 06.2020 - Rathausbeleuchtung

    Umstellung der Beleuchtung im 1. OG des Rathauses im Bereich der früheren VHS einschließlich des Flurbereichs, auf hocheffiziente LED-Beleuchtung. Früher pro Leuchte einschließlich Vorschaltgerät ein Stromverbrauch von 126 Watt. Die neuen LED-Leuchten haben einen Stromverbrauch mit Steuergerät von 69 Watt (Ersparnis pro Leuchte 54 %).

  • 06.2020 - Rohstoffprodukte für Splittaktion aus der Region

    ezug von heimischen Rohstoffprodukten für die Splittaktion direkt aus der Region ohne LKW-Transportwege vom Mittel-/Oberrhein.

  • 06.2020 - Hundekotbeutel

    Juni 2020: Umstellung Hunde-Kotbeutel von Kunststoffverpackungen auf kompostierfähige Kunststoffbeutel.

  • 05.2020 - Bankettarbeiten

    Änderung der Bankettmäharbeiten von kompletter Mähbreite auf einspurige Mähbreite zugunsten der Insekten- und Blühfreudigkeit einschließlich Samenreproduktion.

  • 04.2020 - Gymnastikhalle Mehr

    Mit einer neuen Deckenstrahlheizung bekommt die Gymnastikhalle in Mehr eine energieeffiziente und damit umweltfreundliche neue Heizungsanlage.

  • 03.2020 - Kunststoffvermeidung Düngemittel

    Umstellung der Sportplatzdüngemittel von Einzelverpackungen auf Big-Pack-Lieferungen zur Reduzierung der Kunststoffverpackungsanteile

  • 03.2020 - Umgestaltung des Kreisverkehres am alten Amtsgericht

    Der Kreisverkehr vor dem Amtsgericht wird umwelt- und insektenfreundlicher gestaltet. Nach dem Abtragen der  Rasenfläche wird der Bereich mit Pflanzerde und Mulch naturnah aufgefüllt. Bis Ende März ist der Bereich neu gestaltet und bepflanzt. Es handelt sich um eine Fläche von circa 300 qm auf der rund 1500 Stauden in verschiedenen Höhen und Blütenfarben gepflanzt werden. Diese werden dann später zu verschiedenen Zeitpunkten blühen.  Eine etwas kleinere aber ähnliche Maßnahme wird derzeit auf der Verkehrsinsel in Bienen (L7/ Millinger Straße) durchgeführt. Dort werden gelbe Taglilien gepflanzt.

  • 03.2020 - Bienenvölker

    Freigabe für städtisches Grundstück in der Gemarkung Heeren-Herken, Flur 3, Flurstück 888, für die Zeit der Rapsblüte in 2020 zur unendgeldlichen Aufstellung von vier Bienenvölker.

  • 12.2019 - Permakultur Niederrhein e.V.

    Projekt Permakultur Niederrhein wird ins Leben gerufen. NZ Bienen, Umweltbildung Wahrsmannshof, Hochschule Rhein-Waal und Stadt Rees werden am Wahrsmannshof auf den Außenflächen einschl. Untersuchungsteich sowie Wiesenfläche (ca. 1,5 ha) ein innovatives Modell für regenerativer Landwirtschaft mit integrativen, barrierefreien Angeboten schaffen.

  • 12.2019 - LED-Technik auch in der Straßenbeleuchtung

    Die Umrüstung von 513 Leuchtköpfen (dazu zählt auch die Umrüstung auf die neuen Stelen-Leuchten im historischen Reeser Stadtkern) auf LED-Technik wurde im Dezember 2019 abgeschlossen. Durch diese Maßnahme wird der jährliche Stromverbrauch um 203.000 kWh reduziert, was eine CO2-Vermeidung von 120 t. bedeutet.

  • 10.2019 - LED-Technik im Bürgerhaus der Stadt

    Im Oktober 2019 wurde die alte Beleuchtung im Bürgerhaus der Stadt Rees komplett auf LED-Technik umgerüstet. Die alten Leuchten erzeugten nicht nur viel Wärme, sondern waren auch Stromfresser. Insgesamt liegt die Stromersparnis bei dieser Maßnahme bei 83 %.

  • Frühjahr 2019 - Wildblumenwiesen

    Der Bauhofbetrieb der Stadt Rees legt an der L7 in Bienen, an der Sahlerstraße in Rees sowie am Westring in Rees großflächige Wildblumenwiesen an, die Bienen und Insekten als wertvolle Nahrungsquelle dienen.

  • 07.2018 - Start des Reeds for Life Projekt des NZ Bienen am Bienener Altrhein

    Das Naturschutzzentrum im Kreis Kleve mit Sitz in Bienen startete im Juli 2018 das Projekt am Bienener Altrhein. Die von der EU geförderten Maßnahmen dauern bis 2025 an und haben das Zeil die Pflanzenvielfalt am Bienener Altrhein wieder herzustellen. Im Fokus steht dabei der Röhricht. Einen umfassenden Sachstandsbericht gab das Naturschutzzentrum am 06.02.2020 im Umweltausschuss der Stadt Rees ab. Die Präsentation befindet sich rechts unter "Links".

  • bis 05.09.2017 - Sanierung städtischer Gebäude

    Am 05.09.2017 wurde die sanierte Dreifachsporthalle am Westring der Öffentlichkeit übergeben. Die Dreifachsporthalle ist damit ebenso wie eine Vielzahl städtischer Gebäude auf dem neusten energetischen Stand. Der Dreifachsporthalle voraus gingen zahlreiche weitere Sanierungsprojekte. So wurden am Reeser Schulzentrum ebenso wie an allen vier Reeser Grundschulstandorten umfassende Sanierungsarbeiten durchgeführt. Auch der Neubau des Reeser Stadtbades im Jahr 2015 trug zu einer positiven Entwicklung in Sachen Energieverbrauch bei. Da Referenzverbäuche zum Teil nicht mehr rekonstruiert werden können, kann die Energie-Gesamtersparnis an dieser Stelle nicht eindeutig beziffert werden.

  • 2016 - Schaffung von Konzentrationszonen für Windenergie

    Die Stadt Rees hat seit 2011 daran gearbeitet, Konzentrationszonen für Windkraft zu errichten. Ziel dabei war es, der Windenergie substanziell Raum zu verschaffen. So konnte das Projekt im Jahr 2016 mit der Errichtung von zehn Windrädern der neusten Generation an zehn Standorten erfolgreich abgeschlossen werden. Diese zehn Anlagen produzieren im Jahr rund 65 Mio. kWh regenerativen Strom. Umgerechnet reicht die produzierte Strommenge aus, um 18.500 Drei-Personen-Haushalte mit Strom zu versorgen. Da in der Stadt Rees rund 21.500 Menschen leben, wird in Rees somit allein durch diese zehn Anlagen rein rechnerisch deutlich mehr Strom produziert als hier benötigt wird. Die Windenergie-Anlagen werden durch die SL Naturenergie GmbH mit Sitz in Gladbeck betrieben. Nach Veröffentlichungen der NRW-Landesregierung liegt die Stadt Rees bei der Ausnutzung seiner Windenergie-Potenziale in ganz Nordrhein-Westfalen auf Platz 1.

  • seit 2014 - Verzicht auf Glyphosat

    Der Bauhofbetrieb der Stadt Rees setzt zur Beseitigung von Wildkräutern seit 2014 keine Pestizide und Herbizide ein. Stattdessen erfolgt die Beseitigung mittels eines umweltfreundlichen Heißwassergerätes. Aufgrund dieses Engagements ist die Stadt Rees beim BUND als pestizidfreie Stadt gelistet.