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Denkmäler
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Scholten-Mühle
Am Rande des Stadtkerns von Rees wurde die Kornwindmühle ca. 1849 errichtet. Fast 40 Jahre nach seiner Schließung wurde das Reeser Denkmal am 04. Juni 2001 wiedereröffnet. Seither wird dort erneut Korn zur Herstellung des Reeser Mühlenbrotes und des Mühlenschnapses gemahlen.
Besichtigen Sie die Mühle anlässlich des "Deutschen Mühlentages" alljährlich am Pfingstmontag oder im Rahmen der öffentlichen Führungen.
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Haus Aspel
Haus Aspel ist ein Beispiel für Burgengeschichte in tausend Jahren. Die um 950 erbaute Erdhügelburg wurde im 12. Jh. zu einer Steinburg. Aus der Steinburg entstand unter preußischem Einfluss im 17. Jh. ein Schloss. Im Jahre 1850 kaufte der Orden „Töchter vom heiligen Kreuz" aus Lüttich/Belgien das Herrenhaus; es wurde Kloster, Noviziat und Oberlyzeum. Ausgebombt und zerschossen diente Haus Aspel nach dem II. Weltkrieg als Kriegslazarett und Krankenhaus, bevor 1946 die Schule wieder eröffnet wurde. 1972 wurden Kloster und Schule getrennt. Heute befindet sich dort das Geistliche Zentrum der Töchter vom heiligen Kreuz, ein Ort der Stille, des Gebetes und der Begegnungen.

Zweimal im Jahr finden Führungen über das Außengelände des Klosters statt.
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Schloss Hueth
Ab 1361 baute der Ritter Rutger van Hekeren die höher gelegene Burg Hueth an den damaligen Rheindeich an; sie diente bei Deichbrüchen und Überschwemmungen den Bewohnern der Umgegend als Zuflucht. In der zweiten Hälfte des 17. Jh. wurde die wehrhafte Wasserburg Hueth in ein repräsentatives Schloss umgebaut. Im 18. Jh. ging die Burg in den Besitz des preußischen Adelsgeschlechts der von Borckes über. Der junge Graf legte Wert auf eine barocke Umgestaltung des Schlosses und errichtete hier eine Sternwarte, ein Naturalienkabinett für naturkundliche Forschungen und eine Zeichenschule für Handwerker. Die von Borkes unterhielten direkte und freundschaftliche Beziehungen zum Hofe Friedrichs des Großen. Die linke Vorburg wurde als Wohnung des heutigen Besitzers Friedrich Freiherr von Wittenhorst-Sonsfeld instandgesetzt und ausgebaut, während die stärker zerstörte rechte Vorburg noch eine Ruine ist.
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Schloss Bellinghoven
Bellinghoven entstand als Erdhügelburg mit Turm, die von einem Wassergraben umschlossen war. Sie wurde im 14. Jh. von Dietrich von Bellinghoven als Wehranlage ausgebaut, die das umliegende Land schützen sollte. 1598 eroberten die Spanier die Burg; ein Teil der Gebäude ging in Flammen auf. Anschließend baute man aus den Ruinen die Burg wieder auf; es entstand Schloss Bellinghoven. Nach mehreren Eigentümerwechseln siedelten sich nach dem II. Weltkrieg auf dem Land Bauernhöfe an.

Das Schloss wurde 1974 an den Caritasverband für die Stadt Oberhausen als Träger des Vereins „Die Brücke" weitergegeben, der die Hilfe für gefährdete Jugendliche zu seiner Aufgabe gemacht hat und sie dort heilpädagogisch betreut. Innerhalb des Stadtgebietes Rees befinden sich insgesamt ca. 150 Kulturdenkmäler.
Es sind Herrenhäuser, Kirchen, Türme, Windmühlen, landwirtschaftliche Hofanlagen, Katstellen,  Gasthöfe, Wohnhäuser, Friedhöfe und noch einiges mehr, die es als Teil der Geschichte und Kultur der Stadt Rees zu schützen und zu erhalten gilt
Kontakt/Links
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Beschreibung
Orden Töchter vom heiligen Kreuz
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Beschreibung
Wohnen im historischen Ambiente - Ferienwohngen
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Beschreibung
Schloss Bellinghoven ist eine Einrichtung des Caritasverbandes zur psychischen, sozialen und beruflichen Rehabilitation junger Erwachsener beiderlei Geschlechts.
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