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Haldern: Hubertuskapelle

Die Kapellengemeinschaft Helderloh konnte durch Spenden, Sammlungen und Eigenleistung den Bau dieser Kapelle in der Zeit von 1953 – 1959 umsetzen. Die Kapelle ermöglichte den Schulkindern und den alten Menschen Werktagsgottesdienste in Helderloh. Am Hubertustag (03. November jeden Jahres) versammelten sich hier die Jäger mit ihren Gästen vor Beginn der Jagd.
 
Im Giebel über der schlichten 2-flügeligen Holztür ist auf einer gestuft gemauerten Konsole die Figur des Heiligen Hubertus zu sehen. Die Fenster wurden mit originaler Bleiverglasung angefertigt.
 
Auf der Nordwand ist eine kleine Glocke befestigt. Die Ostwand ist geschlossen; in ihrer oberen Wandzone sind plastisch vorspringende, im Verband gemauerte Kreuze sichtbar. Ein großer Wandteppich mit dem Bildnis der Kevelaerer Schutzmantel-Madonna ziert den Kirchenraum.
 
Die Kapelle ist ein Zeitzeuge der Volksfrömmigkeit in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.

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